Hyperhidrosis Axillaris
Achselschweiß

Achselschweiß und seine Folgen – medizinische Hilfe gegen das starke Schwitzen

Es ist normal, in bestimmten Situationen zu schwitzen. Der Körper erzielt damit nicht nur einen kühlenden Effekt. Vielmehr reagiert er auf diese Weise auch auf negative Emotionen. Ein zu starker Schweißausbruch kann für die Betroffenen jedoch schnell einmal peinlich werden. Tritt er häufiger auf, ist sogar von einer Hyperhidrosis Axillaris auszugehen – so wird in der Fachsprache das intensive Schwitzen im Armbereich bezeichnet.

Wenn die Schweißdrüsen unkontrolliert arbeiten

Sobald von Achselschweiß / Hyperhidrosis Axillaris gesprochen wird, ist nicht das normale Schwitzen gemeint, wie es viele Menschen aus den warmen Tagen des Sommers sowie in den Momenten starker physischer und psychischer Beanspruchung kennen. Vielmehr wird damit ein Zustand umschrieben, bei dem die Schweißdrüsen im Achselbereich stärker als gewöhnlich arbeiten.


Vielfach nehmen die Betroffenen schon bei relativ nichtigen Anlässen eine hohe Menge an Feuchtigkeit unter den Armen wahr. Die sich daraus ergebenden Flecken auf der Kleidung lassen sich kaum verbergen, wodurch sich zusätzlicher seelischer Stress ergibt, der sich im abermaligen Schwitzen ausdrückt. Ein kaum zu stoppender Negativkreislauf setzt ein.

Die Nebenwirkungen einer Überfunktion der Schweißdrüsen

Patienten, die unter Achselschweiß / Hyperhidrosis Axillaris leiden, schwitzen zunächst häufiger und stärker als ihre Mitmenschen. Damit sind oft negative Folgen für die Bereiche der Achseln und der Oberarme verbunden. Die nasse Haut neigt obendrein zu Rötungen und Reizungen. Durch das Reiben an der Kleidung stellt sich ein spürbares Jucken ein, das anschließende Kratzen kann zu kleinen Rissen, offenen Wunden oder sogar chronischen Ekzemen führen.

Ebenso lässt sich bei einigen Betroffenen feststellen, dass die Haut in diesem Areal optisch gealtert wirkt: Sie weist Falten und Schuppungen auf, präsentiert sich schlaff oder sieht folglich ungesund aus.

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Die Ursachen für die Überfunktion

Warum Achselschweiß / Hyperhidrosis Axillaris bei einigen Personen auftritt, lässt sich nicht pauschal sagen. Häufig sind daran ein zu hohes Körpergewicht, eine genetische Vorbelastung, eine Fehlfunktion im Hormonhaushalt oder schlichtweg eine falsche Ernährung beteiligt. Nicht unterschätzt werden darf darüber hinaus die Psyche: Ängste und Depressionen, der Stress im Berufs- und im Privatleben sowie der kaum noch zu Ruhe und Entspannung findende Geist können dafür sorgen, dass sich der Patient schon in harmlosen Situationen überfordert fühlt und sein Körper darauf mit der Überproduktion des Schweißes reagiert. Hier wäre also im Einzelfall folglich zu klären, welcher Auslöser vorliegt.

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So hilft die Injektion von Botox

Ist eine konservative Behandlung bei Achselschweiß / Hyperhidrosis Axillaris nicht mehr möglich, wird häufig die Anwendung von Botulinumtoxin A in Erwägung gezogen. Das als Botox weltbekannte Präparat führt bereits in einer sehr geringen und harmlosen Dosierung zu einem betäubenden bis lähmenden Effekt der Schweißdrüsen.


Mehr noch, sogar die Weitergabe von negativen Emotionen über die Nervenwege an die Drüsen wird durch eine kleine Injektion bereits unterbrochen, die Produktion des Schweißes kann somit deutlich gehemmt werden. Die Wirkung hält etwa ein halbes bis ganzes Jahr an und wird dann wiederholt: Ein schonendes, aber effektives Vorgehen.

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Die Absaugung der Schweißdrüsen

Wie bereits die Botox-Injektion, so wird auch die Schweißdrüsenabsaugung im Falle von Achselschweiß / Hyperhidrosis Axillaris ambulant vorgenommen. Nach einem kleinen Schnitt im Achselbereich, der natürlich unter örtlicher Narkose gesetzt wird, kann über eine kleine Kanüle eine Absaugung der Drüsen erfolgen. Das Ziel besteht nicht in einer Leerung der Schweißdrüsen, sondern in ihrer dauerhaften Entfernung. 

 

Zwar werden bei diesem geringen Eingriff kaum einmal alle Drüsen entnommen, sodass bei starker Arbeit, bei Stress oder beim Sport immer noch mit einem leichten Auftreten von Feuchtigkeit zu rechnen ist. Das starke Schwitzen gehört dann aber fortan der Vergangenheit an.

Intraluminaler Laser Behandlung von Hyperhidrosis

Durch einen kleinen Schnitt wird die Laserfaser unter der Haut gebracht, und die Schweißdrüsen werden durch das Laserlicht verödet. Die Operation wird ambulant durchgeführt, mit niedriger Ausfallzeit. Die Ergebnisse sind in der Regel dauerhaft.


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