Brustvergrößerung durch Eigenfetttransplantation

BRUSTVERGRÖßERUNG
durch Eigenfett-transplantation

Brustvergrößerung durch Eigenfetttransplantation

Die Brust unterliegt während des Lebens mehreren Veränderungen.
Schwangerschaften, Gewichtsschwankungen oder die Folgen einer Krebserkrankung können – auch Jahre nach dem Ereignis – noch sichtbar sein. Für die Betroffenen entsteht dadurch ein großer Leidensdruck. Doch mittlerweile ist es möglich, die gewünschten Korrekturen mit einem ambulanten Eingriff vorzunehmen. Die Vergrößerung durch Eigenfetttransplantation ist ein schonendes Verfahren, bei dem die Form und das Volumen der Brust mit körpereigenen Ressourcen aufgebessert wird.

Die Vorteile von Eigenfett

Nicht nur in puncto Lebensführung und Ernährung zeichnet sich derzeit eine Trendbewegung ab. Bisherige (alltägliche/medizinische) Lösungen werden vor dem Hintergrund der Umweltdebatte neu bewertet und zunehmend von nachhaltigen Alternativen abgelöst. Auch an der Ästhetischen Chirurgie ist der Wandel nicht vorbeigegangen. Statt der „Brustvergrößerung mit Silikon” tendiert die Nachfrage aktuell in Richtung „Vergrößerung durch Eigenfett”.

 

Doch die Vergrößerung durch Eigenfetttransplantation PFG hat noch weitere Vorteile, mit denen sie bei Patientinnen punkten kann.

 

Da die Brustdrüse von Fettgewebe ummantelt ist, werden bei einer
Brustvergrößerung durch Eigenfett sehr natürliche Ergebnisse erzielt. Im Grunde geht es bei diesem Eingriff darum, dass das eingebrachte Fett die ursprüngliche Form der Brust optimieren, jedoch nicht verfremden soll.

 

Praktischerweise findet im Rahmen dieser Operation auch eine Fettabsaugung statt. Das bedeutet, dass gleichzeitig eine wunschgemäße Harmonisierung der Körperproportionen an den sogenannten Spenderzonen vorgenommen wird.

 

Teilweise sind die Krankenkassen sogar dazu bereit, einen Teil der Kosten zu übernehmen.

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Zielgruppe der Vergrößerung durch Eigenfetttransplantation PFG

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett ist eine Operation, die für einen Großteil der Interessentinnen infrage kommt. Ob und wie viel Fett entnommen und eingebracht werden kann und welche Ergebnisse realistisch sind, hängt jedoch mit der jeweiligen Anatomie zusammen. Die Grundform der Brust entscheidet darüber, welche Veränderungen möglich sind. Außerdem kann das Vorhandensein von Fettreserven eine Rolle spielen. 

 

Der Körper muss über ausreichende Fettdepots verfügen, da das benötigte Eigenfett zunächst an anderer Stelle entnommen werden muss. Doch auch bei Klienten mit einem niedrigen Körperfettanteil, gibt es in der Regel genügend Spenderzonen. Nur in Ausnahmefällen scheitert der Eingriff daran, dass nicht genügend Eigenfett vorhanden ist.

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Der Ablauf einer Eigenfetttransplantation

Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett handelt es sich um eine
komplikationsarme Operation, die in Abhängigkeit zu den persönlichen
Besonderheiten rund zwei Stunden dauern kann.

Zunächst wird die Interessentin in einem Beratungsgespräch in vertraulicher Atmosphäre über alle relevanten Details zu dem Eingriff aufgeklärt. Anschließend wird entschieden, in welchen Körperarealen die Fettabsaugung vorgenommen wird.

 

Im Gegensatz zu anderen Operationsmethoden, die unter Vollnarkose stattfinden, befinden sich Patientinnen bei der Eigenfetttransplantation normalerweise in einem Dämmerschlaf. Die Dämmerschlaf-Narkose ist eine schonende Alternative zur Vollnarkose und führt dazu, dass die Betroffenen weder Schmerzen spüren noch etwas von dem Operationsgeschehen mitbekommen. 

 

Als erster Teilschritt der Brust-OP wird die Fettabsaugung vorgenommen. Nachdem das Fett mithilfe einer Zentrifuge bereinigt wurde, wird es behutsam in die Bruststrukturen eingebracht.

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Natürliche Grenzen

Um ein bestmögliches Ergebnis zu erreichen, kommt es nun entscheidend auf die Blutversorgung an. Denn: Fettzellen, die unzureichend durchblutet werden, werden vom Körper wieder abgebaut. In der Praxis bedeutet das, dass sich die Menge des eingebrachten Fettvolumens nach dem Eingriff reduzieren kann. Im Durchschnitt lässt sich mit dem Ersteingriff eine halbe bis eine ganze Körbchengröße hinzugewinnen. Für eine maximale Vergrößerung ist im Regelfall eine Folge-OP erforderlich.

Welche Menge an Fett transplantiert werden kann, hängt entscheidend mit der Beschaffenheit der Brust zusammen. Bei vorgedehnter Haut ist die Ausgangslage besonders gut.

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