BRUSTVERKLEINERUNG
Mamma REDUKTION

Brustverkleinerung Mamma-Reduktion: Motive für den Eingriff

Es gibt zwei grundsätzliche Motive für eine Brustverkleinerung Mamma-
Reduktion:

  • Die voluminösen Brüste sind so schwer, dass sie zu einer Fehlhaltung und damit zu ungesunden Verspannungen führen. Dieses Problem nimmt mit den Lebensjahren zu, weil die körperliche Konstitution nachlässt. Die Muskeln im Rücken können das Gewicht immer schlechter tragen. Damit schränkt sich auch die Bewegungsfreiheit ein.
  • Psychische Probleme entstehen, weil viele Menschen – nicht nur Männer – auf den großen Busen der Frau starren. Schlimmstenfalls machen sie sogar Bemerkungen darüber. Auch Männer haben gelegentlich eine so große Brust, dass sie sich dieser Operation unterziehen. Bei ihnen sind die psychischen Probleme noch schwerwiegender.

Wie erfolgt eine Brustverkleinerung Mamma-Reduktion?

Bei diesem operativen Eingriff an einer weiblichen und selten auch männlichen Brust, entfernt der Operateur Fett- und Brustdrüsengewebe sowie überschüssige Haut. Das Volumen der Brust nimmt ab. Ein wichtiger Aspekt der Operation ist das Setzen der Brustwarze an den ursprünglichen Platz, nachdem das Gewebe entfernt wurde. Die Brust muss neu geformt werden. Der Hautmantel ist so zu straffen, dass ein vollkommen ästhetisches und natürliches Bild entsteht.

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Der genaue Ablauf des Eingriffs

Vor der Operation erfolgt eine ausführliche Beratung. Dabei geht es auch um die mögliche Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse. Bei einer medizinisch indizierten Brustverkleinerung ist diese Kostenübernahme zu erwarten. Hierfür gibt es einen Grenzwert für das pro Brust entnommene Gewicht von 800 Gramm. Allerdings können Krankenkassen diesen Grenzwert akzeptieren oder nicht.

Der Operateur zeigt anschließend mit 3D-Modellen, wie die Brust nach der Operation aussehen wird. Die Operation selbst erfolgt unter Vollnarkose. Welche Operationstechnik zum Einsatz kommt, hängt von der Beschaffenheit und Größe der Brust sowie dem Ziel der Operation ab. Grundsätzlich verläuft die Schnittführung vom Rand des Warzenhofs senkrecht herab bis zur Brustumschlagfalte. Je nach Größe der Brust kann ein weiterer Schnitt erforderlich sein, den der Operateur quer in die Umschlagfalte setzt. Aus der offenen Brust entnimmt er das Drüsen- und Fettgewebe, wobei er verschiedenen Bereichen der Brust unterschiedliche Mengen entnehmen kann, was zu einer ästhetischen Form der verkleinerten Brüste führt. Die überschüssige Haut muss ebenfalls zum Zweck der Straffung entfernt werden. 

 

 

Die genauen Schnittführungen unterscheiden sich je nach Brustform und angewendeter Operationstechnik, doch in jedem Fall müssen die Brustwarze und ihr Warzenhof versetzt werden. Die Brustwarze benötigt in der Regel einen Stiel, der im Anschluss die nötige Blutversorgung sicherstellt. Diese kann wahlweise über Teile der Haut oder des Drüsengewebes erfolgen. Sollte die Brust extrem groß sein, müsste dieser Stiel eine Länge aufweisen, die nicht mehr eine ausreichende Durchblutung gewährleistet. In so einem Fall entscheiden sich viele Operateure in Absprache mit der Patientin für eine freie Verpflanzung ihrer Brustwarzen.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Vereinbaren Sie noch heute Ihren Beratungstermin!

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Dauer der Brustverkleinerung Mamma-Reduktion und Ausheilung

Die Operation dauert je nach Aufwand zwischen zwei und vier Stunden. Das Vernähen der Schnitte erfolgt mit feinen Fäden. Es hinterbleiben kaum sichtbaren Narben. Wunddrainagen sorgen für den ungehinderten Fluss von Blut und Gewebeflüssigkeit. In der Regel ist nach der Operation eine Übernachtung in der Klinik ratsam. Die Ausheilung erfolgt über rund drei Wochen, die endgültige Brustform ist in der Regel nach 6 Monaten erreicht.

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