Hautbehandlung
mittels Laser

Anwendungsgebiete und Vorteile der Methode

Ein attraktives Aussehen ist die beste Visitenkarte eines jeden Menschen. Doch die Schönheit der Jugend vergeht meist schnell: Altersflecken und Falten, kleinere Narben oder eventuell die sichtbaren Symptome einer chronischen Erkrankung verändern das Hautbild. Grund genug, um über eine ästhetische Behandlung nachzudenken. Hier bietet sich der Laser an.

Allgemeines zur Laserbehandlung der Haut

Längst hat sich der technische Fortschritt in der kosmetischen Anwendung etabliert – und dort zu schnellen, sicheren und schmerzfreien Verfahren geführt. So wie die Hautbehandlung mittels Laser, bei der eine energiereiche und stark konzentrierte Lichtquelle zum Einsatz kommt, um die oberen Schichten der Haut schonend abzutragen. Ein Vorgehen, mit dem sich nicht nur kleine Makel entfernen lassen, sondern das zugleich das Gewebe stimuliert und so zu einem gesunden Wachstum der Hautzellen beiträgt. Doch in welchen Fällen ist die Laserbehandlung eigentlich sinnvoll – und welche Tipps sind in der Nachsorge zu beachten?

Reduktion von Narben und Wunden​

Ob im Gesicht, auf den Händen oder an den anderen sichtbaren Bereichen der Haut: Narben und verhornte Wundmale wirken oft störend. Hier besteht das Ziel darin, das Narbengewebe Schicht für Schicht abzutragen und die Haut somit zu glätten. Ähnliches gilt für Pickel und geringfügige Wunden, wie sie etwa im Rahmen einer Akne-Erkrankung auftreten können.
Dabei wirkt die Hautbehandlung mittels Laser zunächst entzündungshemmend, in der Folge können also Rötungen, Juckreiz und das Auftreten von Blutungen deutlich reduziert werden. Der nicht-invasive Eingriff führt in der Regel innerhalb weniger Sitzungen zu sichtbaren Ergebnissen.

Sogar bei chronischen Hauterkrankungen sinnvoll

Veränderungen des Hautbildes stellen sich auch bei chronischen Leiden wie der Rosazea oder der Neurodermitis ein. Abermals leiden die Betroffenen unter einem starken Juckreiz sowie unter der Bildung von Pusteln, aus denen Eiter und Blut austreten kann. Hier kommt die Laserbehandlung in Betracht, da sie auf das unter der Haut liegende Gewebe einwirkt und so dessen Selbstheilungskräfte anregt. Für die Patienten ergibt sich eine spürbare Verbesserung ihrer Lage: Die Haut wirkt nach der Anwendung glatter und frischer, der Drang des ständigen Kratzens wird gesenkt, Wunden können schonend abheilen.

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Zur Verjüngung der Haut beitragen

Darüber hinaus führt die Hautbehandlung mittels Laser zu einer optischen Verjüngung. Denn durch das Abtragen der oberen Schichten lassen sich auch Falten sowie Alters- und Pigmentflecke entfernen. Im Gegenzug werden nicht alleine die Selbstheilungskräfte der Haut angeregt, sondern gleichfalls die Produktion des Kollagens im Gewebe gefördert: Der körpereigene Wirkstoff trägt zur Straffung der Haut bei. 

Zu den Anwendungsgebieten gehören neben dem Gesicht und den Händen vor allem das Dekolleté. Zwar lassen sich bereits innerhalb einer Sitzung sichtbare Ergebnisse herbeiführen, dennoch sollte die Therapie mehrmals angewendet werden.

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Tipps für die Nachsorge

Eine Hautbehandlung mittels Laser verläuft ebenso schnell wie effizient. Für die Patienten erfolgt die ambulant durchgeführte und schmerzfreie Maßnahme mit wenig Aufwand. Dennoch sollte im Anschluss daran vor allem das Sonnenlicht gemieden werden, da die nunmehr leicht gereizte Haut zu Rötungen und Verfärbungen unter dem Einfluss der UV-Strahlen neigen kann. Zugleich werden die betroffenen Hautpartien innerhalb der ersten Tage mit kühlenden und feuchtigkeitsspendenden Cremes und Gels gepflegt.

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