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Die Haarentfernung mittels Laser – in wenigen Schritten zur makellosen Haut

Im Sommer möchten sich viele Menschen mit möglichst glatter Haut zeigen.
Behaarte Stellen stören da nur. Hier lässt sich das Problem zwar durch eine
Rasur, das Epilieren oder ein Waxing beheben, oft treten dabei aber Schmerzen
und Verletzungen auf. Zudem hält der Erfolg der Methode nur wenige Tage oder
Wochen an. Nachhaltiger gelingt dagegen das Enthaaren mit dem Laser.

Allgemeines zur Haarentfernung

Dass wir überhaupt behaarte Körperpartien haben, ist eine Erinnerung an unsere frühesten Vorfahren: Für die Höhlenmenschen konnten Haare das Überleben sichern, indem sie einen Schutz vor Kälte und Parasiten boten. Ein damaliger Vorteil, den wir heute nicht mehr nötig haben. Neben dem natürlichen Rückgang der Haare gehört es daher mittlerweile zur Mode, sich etwa an den Beinen, im Bikinibereich oder unter den Armen zu rasieren. Ein Vorgehen, das Zeit und Mühen kostet – bei dem aber auch Verletzungen auftreten können, die das
makellose Hautbild stören. Nachhaltiger und effektiver gelingt indes die Haarentfernung mittels Laser.

Das Haar wird an der Wurzel gepackt

Beim Laser handelt es sich um eine stark konzentrierte Lichtquelle, mit der die oberen Hautschichten durchdrungen werden, um direkt an der Haarwurzel anzusetzen. Durch kurze Impulse wird die Temperatur im Bereich der Follikel erhöht, wodurch die Wachstumszellen der Haare zerstört werden. Das Haar befindet sich nun zwar noch immer in der Haut, wird aber innerhalb weniger Tage ausfallen – und dann auch nicht mehr nachwachsen. Der Haarverlust wird durch die Betroffenen nicht bemerkt, es treten keinerlei Schmerzen, kein Juckreiz oder sonstige Unannehmlichkeiten auf. Das gesamte Vorgehen gilt als
schonend.

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